add missing configs to phoneblock-answerbot.template
I added the IP-config and the send ration config to the template template. I also added some description how to use the config.
Note that prefer-ipv4 depends on haumacher/mjSIP#11
Und auch ein Update zum Installationsskript. Ich hab momentan zum Testen auf meinem Pi 3 den Answerbot am Laufen. Momentan bin ich noch am überlegen wohin sich der Answerbot am besten installieren sollte. Hierfür hatte ich 2 Ideen:
- Haupprogramm nach
/usr/local/bin/phoneblockund config sowie conversations nach/etc/phoneblock - Alles ins Homeverzeichnis in einen eigenen Ordner
Für Option 1. Spricht aus meiner Sicht, dass der Answerbot als Linux Service ausgeführt werden soll und somit eigentlich nicht im Home Verzeichnis liegen sollte. Nachteilig ist hier aber das für das Einstellen von conversations Root Rechte benötigt werden, sowie zu ändern der Config. Für Option 2. spricht, dass es für den Nutzer einfacher ist conversations einzustellen, da diese direkt im Home Verzeichnis liegen. Außerdem kann das Programm auch ohne Root Rechte (bis auf dem Service Eintraf) installiert und wieder gelöscht werden.
@haumacher wohin würdest du es für sinnvoller erachten den Answerbot zu installieren?
Was auch noch festgelegt werden sollte, ist die Frage, wo das Artefakt (jar-with-dependencies) sowie das config template und die conversations Verzeichnisse Vorlage für den Download gehostet wird. Hierfür könnte ich mir 3 Ideen vorstellen:
- Direkt aus dem Github Projekt. Hierfür müsste aber einen Release/Stable Branch erstellt werden
- Über Github Releases. An die Releases könnten die Daten einfach abgehangen werden.
- Selber zum Download hosten
Für meinen ersten Draft eines Installationsskriptes würde ich in meinem Fork, dieses Projektes, eine Test-Brach anlegen und daraus herunterladen.
Hallo - entschuldige meine unfassbar lange Reaktionszeit - hatte in letzter Zeit nur Zeit für das allernötigste...
Für die Installation gäbe es auch noch die Option einen eigenen Nutzer "phoneblock" anzulegen. Unter diesem Nutzer könnte dann auch der Service laufen - der benötigt ja eigentlich weder Root-Rechte noch die Rechte des Nutzers, sondern könnte dann mit minimalen Rechten ausgestattet werden. Die Einstellungen und Konversationsdateien könnten dann im Home des PhoneBlock-Nutzers abgelegt werden. Über die Gruppenzugehörigkeit könnte man dann steuern, wer da schreiben und lesen darf. So hatte ich den Service ursprünglich bei mir installiert bevor ich die Cloud-Variante erstellt hatte.
Zum Download der Artefakte - am allerschönsten wäre wahrscheinlich, wenn man ein *.deb Paket bauen würde und das im ersten Schritt über ein Github-Release herunterladen könnte. Noch schöner wäre natürlich ein APT-Repository, das man ins System einbindet, von dem man das *.deb installiert und auch Updates erhalten könnte. Über GitHub Packages kann man wohl leider keine DEBs verteilen, aber über eine Github Pages könnte man das Repository über HTTP(s) wohl hosten.
Für einen ersten Versuch sind aber sicher alle Alternativen gangbar.
Gruß Bernhard