[Kommentierung 1.5.3] A_21387-03 - Prüfung der verwendeten Clientmodul-Version beim Senden
"Handelt es sich bei der Mail-Adresse um einen HBA-Account, dann erfolgt die Aktualisierung der KIM-Version nachdem ein POP3 Nachrichtenabruf erfolgt ist"
=> Die Festlegung zur Aktualisierung nach dem POP3-Abruf spielt keine Rolle. Die Aktualisierung ist auch währenddessen, parallelisiert möglich. Einzige Voraussetzung zur Aktualisierung ist das Vorhandensein der KIM-Mail-Account-Credentials, welche bereits zu Beginn der POP3-Protokollschritte übertragen werden.
=> Anforderung kann umbenannt werden = "beim Senden" kann raus
=> Die Aktualisierung der KOM-LE-Version kann nach diesem Vorgehen auf dem Versand- und Empfangspfad erfolgen. Es reicht der Hinweis, dass für Aktualisierung der KOM-LE-Version bzgl. eines mit einem HBA verknüpften KIM-Accounts, die userID benötigt wird, welche nur im POP3-Benutzernamen und damit beim Nachrichtenabruf vorhanden ist.
- komLeData darf auf lange Sicht nicht entfallen! - siehe #30
- i.d.R. werden Clientmodule nicht nach komLeData „suchen/filtern“, da die angenommene Festlegung gilt, dass zu jedem mail-Attribut auch ein komLeData-Attribut existiert, sodass absolut nach „mail“ gesucht werden kann und aus der Rückgabemenge der Daten „komLeData“ ausgewertet wird.
Neue VZD-Spec beschreibt entsprechend:
A_23819 - VZD, I_Directory_Application_Maintenance, Behandlung komLeData & kimData REST
In diesen Zusammenhang relevant: A_19356-07 - Prüfen der Version des Empfängers #30
Einverstanden. Der Satz "Ist das LDAP-Directory Attribut komLeData für den Empfänger undefiniert, dann muss ein KOM-LE-Clientmodul mit einer Version 1.0 angenommen werden." wird wieder Teil der Anforderung sein. Allerdings muss komLeData durch kimData ersetzt werden, da KIM 1.5.3 CM kimData abfragen.